LTE im Inland – welche Fortschritte gibt es?

LTE im Inland wird immer mehr ausgeweitet und es gibt bereits heute schon viele Orte in Deutschland, die auf das schnelle Mobilfunknetz der vierten Generation zugreifen können. Surfen mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde sind dann für die Kunden möglich, die oft schon seit 2009 LTE fähige Geräte besitzen, diese aber noch nicht nutzen konnten.

LTE im Inland – der weitere Ausbau

Die Telekom und andere große Anbieter wie Vodafone oder O2 versprechen ihren Kunden einen schnellen Ausbau von LTE im Inland. Aktuell sind noch nicht alle Orte erreichbar, vor allem in ländlichen Gebieten ist die Auslastung noch nicht erreicht, doch arbeiten hier die Anbieter bereits und stellen auch für diese Gebiete LTE Masten zur Verfügung. Damit sollen die sogenannten weißen Flecken auf der Karte verschwinden. Bis zum Jahr 2015 soll LTE im Inland dann überall erhältlich sein und die Kunden können auf eine schnelle Mobilfunkverbindung zurückgreifen. Mit den passenden Endgeräten, die es bereits seit Ende 2009 im Handel gibt, können Kunden dann mobil ihre Daten überspielen und auch größere Datenpakete ohne Probleme versenden. Videotelefonie wird dann zum reinen Vergnügen werden und Kunden müssen keinen Abbruch der Verbindung mehr befürchten. Bei UMTS oder HSDPA war das leider immer einer der großen Nachteile.

Umstellung von UMTS auf LTE im Inland

LTE im Inland soll jetzt diese beiden Ablösen, zumal immer mehr UMTS Masten zu LTE Masten umgestellt werden. So sparen sich die Anbieter Kosten und stellen ihren Kunden schneller das neue Internet zur Verfügung. Bis zum Ende 2011 will die Telekom zum Beispiel 90 Prozent des Bundesgebietes abgedeckt haben. Dann steht fast allen Bundesbürgern LTE über die Telekom zur Verfügung.